Assistenzarzt Gehalt: Wie viel verdient ein Assistenzarzt in Deutschland?

Assistenzärzte verdienen in Deutschland je nach Weiterbildungsjahr und Tarifvertrag zwischen 4.800 und 6.800 Euro brutto monatlich. Mit Bereitschaftsdiensten, Nacht- und Wochenendzuschlägen sind deutlich höhere Gesamteinkommen möglich.

Was macht ein Assistenzarzt und warum beeinflusst das den Verdienst?

Ein Assistenzarzt ist ein approbierter Arzt, der sich nach dem Abschluss des Medizinstudiums in einer strukturierten Weiterbildung zum Facharzt befindet. Die Weiterbildungszeit dauert je nach Fachrichtung zwischen vier und sechs Jahre und ist die Voraussetzung für die Facharztprüfung.

Typische Tätigkeitsfelder sind:

  • Stationäre Patientenversorgung unter Aufsicht von Fach- und Oberärzten
  • Teilnahme an Bereitschafts-, Nacht- und Wochenenddiensten
  • Durchführung diagnostischer und therapeutischer Maßnahmen im Fachgebiet
  • Weiterbildung durch Operationen, Visiten, Konsile und Fallbesprechungen
  • Mitarbeit in der Ambulanz, Notaufnahme oder Funktionsabteilungen
  • Wissenschaftliche Tätigkeit und Dokumentation an Universitätskliniken

Das Assistenzarzt Gehalt hängt maßgeblich von der Anzahl der Weiterbildungsjahre, dem geltenden Tarifvertrag, dem Krankenhausträger und der Fachrichtung ab. Hinzu kommen Zuschläge für Bereitschaftsdienste und Nachtarbeit, die das tatsächliche Monatseinkommen erheblich steigern können.

Assistenzarzt Gehalt 2026: Übersicht nach Weiterbildungsjahr

Durchschnitt Deutschland 2026: 4.800 bis 6.800 Euro brutto pro Monat nach Tarifvertrag

WeiterbildungsjahrBruttogehalt pro Monat
1. Jahr (Einstiegsgehalt)4.800 bis 5.100 Euro
2. Jahr5.100 bis 5.400 Euro
3. Jahr5.400 bis 5.700 Euro
4. Jahr5.700 bis 6.100 Euro
5. Jahr6.100 bis 6.500 Euro
6. Jahr6.500 bis 6.800 Euro
Mit Diensten und Zulagenbis über 8.000 Euro

Das genannte Grundgehalt Assistenzarzt bezieht sich auf das Bruttogehalt vor Steuern und Abzügen. Als Faustregel verbleiben netto etwa 50 bis 60 Prozent des Bruttogehalts, je nach Steuerklasse, Familienstand und Krankenversicherung.


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Gehalt Assistenzarzt Tarif: Was zahlen kommunale Kliniken und Unikliniken?

In deutschen Krankenhäusern wird das Assistenzarzt Gehalt durch Ärztetarifverträge geregelt, die der Marburger Bund als Ärztegewerkschaft aushandelt. An Universitätskliniken gilt der TV-Ärzte TdL, an kommunalen Krankenhäusern der TV-Ärzte VKA. Die Unterschiede zwischen den Tarifwerken sind gering, aber vorhanden.

Träger und TarifwerkEinstieg (1. Jahr)6. Jahr
TV-Ärzte TdL (Unikliniken)ca. 5.000 bis 5.100 Euroca. 6.700 bis 6.800 Euro
TV-Ärzte VKA (kommunal)ca. 4.800 bis 5.000 Euroca. 6.500 bis 6.700 Euro
Kirchliche Kliniken (AVR)ca. 4.900 bis 5.000 Euroca. 6.400 bis 6.600 Euro
Private Klinikträger (z.B. Helios)ca. 4.800 bis 5.000 Euroca. 6.300 bis 6.600 Euro

Kirchliche Kliniken wie Caritas und Diakonie orientieren sich an den Tarifgehältern. Private Klinikträger haben eigene Tarifverträge mit vergleichbarem Rahmen. Das Gehalt Assistenzarzt kommunaler Krankenhäuser liegt geringfügig unter dem TdL-Niveau, was sich über mehrere Weiterbildungsjahre zu einem spürbaren Unterschied summieren kann.

Assistenzarzt Nettogehalt: Was bleibt vom Bruttogehalt übrig?

Vom Bruttogehalt werden im Durchschnitt rund 40 bis 45 Prozent für Lohnsteuer, Solidaritätszuschlag sowie Sozialabgaben abgezogen. Die genaue Höhe des Assistenzarzt Nettogehalts hängt von Steuerklasse, Familienstand, Krankenversicherung und Kirchensteuer ab.

Bruttogehalt pro MonatNetto (ca.) pro Monat
5.000 Euroca. 3.000 bis 3.300 Euro
5.800 Euroca. 3.400 bis 3.700 Euro
6.800 Euroca. 3.900 bis 4.300 Euro
8.000 Euro (inkl. Dienste)ca. 4.600 bis 5.000 Euro

Ein verheirateter Assistenzarzt mit Steuerklasse III nimmt netto deutlich mehr mit nach Hause als ein Lediger mit Steuerklasse I. Das Gehalt Assistenzarzt netto lässt sich am genauesten mit einem Lohnsteuerrechner auf Basis der eigenen Eckdaten ermitteln. Hier gibt es Gehaltsrechner Tools wie der Brutto Netto Rechner.

Zusatzvergütungen: Dienste steigern das Assistenzarzt Gehalt erheblich

Das Grundgehalt Assistenzarzt nach Tarifvertrag ist nur ein Teil des tatsächlichen Einkommens. Ein wesentlicher Einkommenshebel sind Bereitschaftsdienste, Nachtdienste, Rufbereitschaft sowie Wochenenddienste, die tariflich separat vergütet werden.

VergütungsartBetrag ca.
Nachtarbeit (22 bis 6 Uhr)ca. 20 Prozent Zuschlag
Bereitschaftsdienst Stufe Dca. 40 bis 60 Prozent Zuschlag
RufbereitschaftStundenpauschale nach Tarif
Wochenend- und FeiertagsdiensteZuschläge je nach Tarifvertrag

Assistenzärzte, die regelmäßig Bereitschafts- und Nachtdienste übernehmen, können ihr monatliches Grundgehalt um 500 bis 1.500 Euro steigern. Auf das Jahr gerechnet sind Zusatzverdienste von 6.000 bis 15.000 Euro durch Dienste realistisch, besonders in dienstintensiven Fachrichtungen wie Assistenzarzt Chirurgie, Assistenzarzt Anästhesie oder Assistenzarzt Innere Medizin.


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Assistenzarzt Gehalt nach Fachrichtung

Formal gilt der Tarifvertrag unabhängig von der Fachrichtung. In der Praxis bestehen jedoch Gehaltsunterschiede durch unterschiedliche Dienstbelastungen, Notarztqualifikationen und Zulagen für besondere Funktionen.

FachrichtungBesonderheit beim Gehalt
Assistenzarzt ChirurgieHohe Dienstbelastung, viele Bereitschaftsdienste, Zuschläge für OP-Tätigkeiten
Assistenzarzt AnästhesieIntensive Schichtarbeit, häufige Nachtdienste, Notarzttätigkeit möglich
Assistenzarzt Innere MedizinBreites Spektrum, gute Weiterbildungsgrundlage, solide Dienstvergütung
Assistenzarzt KardiologieSpezialisierung erhöht langfristig das Einkommenspotenzial
Assistenzarzt PsychiatrieWeniger operative Dienste, dafür ausgeglichenere Arbeitszeiten
Assistenzarzt PädiatrieModerate Dienste, oft familienfreundlichere Strukturen
Assistenzarzt RadiologieGeringere Dienstbelastung, aber gutes Karriere- und Gehaltssprungpotenzial

Das Assistenzarzt Chirurgie Gehalt liegt durch häufige Dienste im Gesamteinkommen oft höher als das Assistenzarzt Psychiatrie Gehalt oder das Assistenzarzt Pädiatrie Gehalt, obwohl das tarifliche Grundgehalt identisch ist. Wer das Notarztzeugnis erwirbt, kann sein Jahreseinkommen zusätzlich deutlich steigern. Auch das Assistenzarzt Anästhesie Gehalt profitiert stark von der hohen Dienstfrequenz in diesem Fach.

Regionale Gehaltsunterschiede: Assistenzarzt Gehalt nach Bundesland

Die Tarifverträge gelten bundesweit, jedoch zeigen sich in der Praxis regionale Unterschiede durch außertarifliche Zulagen, Wohnkostenzuschüsse und staatliche Förderprogramme in unterversorgten Regionen.

RegionBruttogehalt pro Monat inkl. Zulagen
Assistenzarzt Gehalt Bayern5.000 bis 8.000 Euro
Hessen, Hamburg4.900 bis 7.500 Euro
Assistenzarzt Gehalt NRW4.900 bis 7.400 Euro
Ostdeutschland ländlich4.800 bis 7.000 Euro plus Förderzulagen

In ländlichen Regionen Ostdeutschlands mit Ärztemangel bieten Kliniken zunehmend Umzugskostenzuschüsse, Fortbildungsbudgets und erhöhte Dienstvergütungen an. Die Verhandlungsposition ist dort stärker, als die Assistenzarzt Gehalt Tabelle auf den ersten Blick zeigt.

Gehalt Assistenzarzt Uniklinik: Besonderheiten der Universitätsklinik

Das Gehalt Assistenzarzt Uniklinik richtet sich nach dem TV-Ärzte TdL und liegt geringfügig über dem kommunalen VKA-Tarif. Für viele Assistenzärzte ist die Uniklinik dennoch attraktiv, da sie strukturierte Weiterbildungsprogramme, Forschungsmöglichkeiten und den Einstieg in eine akademische Karriere bietet.

Das Gehalt Assistenzarzt Uniklinik netto liegt je nach Erfahrungsstufe und Steuerklasse bei rund 3.000 bis 4.300 Euro monatlich. Wer Dienste übernimmt, kann auch an Universitätskliniken deutlich über dem Grundgehalt verdienen.

Assistenzarzt Gehalt Schweiz: Ein Vergleich

Viele deutsche Assistenzärzte erwägen einen vorübergehenden oder dauerhaften Wechsel in die Schweiz, da die Gehälter dort erheblich höher ausfallen.

LandJahresgehaltBesonderheit
Deutschland58.000 bis 82.000 EuroTarifgesichert, klare Steigerungen nach Jahr
Schweiz100.000 bis 125.000 CHFNiedrigere Steuern in vielen Kantonen möglich
Österreich55.000 bis 75.000 Euro14 Monatsgehälter, zuletzt Nachtzulagen angehoben

Das Assistenzarzt Gehalt Schweiz liegt bei 8.000 bis 9.500 CHF brutto monatlich. Das Assistenzarzt Gehalt Österreich bewegt sich bei 55.000 bis 75.000 Euro jährlich und ist durch 14 Monatsgehälter und zuletzt angehobene Nachtzulagen attraktiver als ein reiner Monatsvergleich vermuten lässt. Wer in die Schweiz wechselt, sollte Krankenversicherungskosten, Steuern und Lebenshaltungskosten sorgfältig einkalkulieren, da die höheren Bruttowerte nicht eins zu eins auf das Netto übertragbar sind.

Was wir aus hunderten Gesprächen wissen: Insider-Einblick

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Das Einstiegsgehalt ist selten verhandelbar, aber die Gesamtpakete sehr wohl. Fortbildungsbudgets, bezahlte Kongresse, Umzugskostenzuschüsse und flexible Dienstplanung sind in vielen Kliniken verhandelbar, auch wenn das Tarifgehalt feststeht.

Die Dienste sind der unterschätzte Einkommenshebel. Wer aktiv Bereitschaftsdienste übernimmt, kann sein monatliches Einkommen um bis zu 1.500 Euro steigern, ohne eine Beförderung abwarten zu müssen.

Das Notarztzeugnis lohnt sich finanziell fast immer. Notarztdienste werden separat vergütet und liegen bei 25 bis 45 Euro pro Stunde, je nach Region und Rettungsdienstträger.

Private Klinikträger haben mehr Spielraum als ihr Ruf vermuten lässt. Besonders bei schwer zu besetzenden Assistenzarzt Stellenangeboten in Mangelfachgebieten wie Assistenzarzt Psychiatrie oder Allgemeinmedizin im ländlichen Raum sind außertarifliche Zulagen, Startprämien und Fortbildungsbudgets keine Seltenheit.


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Karrierewege und Aufstieg: Vom Assistenzarzt zum Facharzt und darüber hinaus

Das Assistenzarzt Gehalt steigt mit jedem Weiterbildungsjahr automatisch nach Tarif. Der entscheidende Karriereschritt ist das Bestehen der Facharztprüfung, das in der Regel nach vier bis sechs Jahren möglich ist.

Der Gehaltssprung nach der Facharztprüfung fällt oft geringer aus als erwartet. Im ersten Facharztjahr verdienen Ärzte nur etwa 200 bis 400 Euro brutto mehr als im letzten Assistenzarzt Gehalt erstes Jahr als Weiterbildungsarzt. Die deutliche Steigerung kommt erst durch mehrere Jahre Berufserfahrung als Facharzt und den anschließenden Aufstieg zum Oberarzt.

KarrierestufeBruttogehalt pro Monat
Assistenzarzt (1. Jahr)4.800 bis 5.100 Euro
Assistenzarzt (6. Jahr)6.500 bis 6.800 Euro
Facharzt (Einstieg)7.000 bis 7.400 Euro
Facharzt (Endstufe)8.800 bis 9.500 Euro
Oberarzt8.700 bis 10.600 Euro
Leitender Oberarzt10.300 bis 12.300 Euro

Tipps für ein höheres Gehalt als Assistenzarzt

  1. Bereitschafts- und Nachtdienste aktiv übernehmen: 6.000 bis 15.000 Euro Zusatzverdienst pro Jahr sind realistisch
  2. Notarztzeugnis erwerben: Notarztdienste werden mit 25 bis 45 Euro pro Stunde separat vergütet
  3. Zusatzqualifikationen und Funktionstitel anstreben: Zulagen für besondere Funktionen steigern das Grundgehalt
  4. Gesamtpaket verhandeln: Fortbildungsbudgets, Kongresse, Umzugszuschüsse und Dienstplanung sind auch bei Tarifbindung verhandelbar
  5. Region und Träger strategisch wählen: In unterversorgten Regionen und bei privaten Trägern bestehen mehr Verhandlungsmöglichkeiten
  6. Weiterbildungsstätte sorgfältig auswählen: Eine strukturierte, anerkannte Weiterbildung ist die Grundlage für den Gehaltssprung zur Facharztposition
  7. Schweiz als Option prüfen: Assistenzarzt Gehalt Schweiz liegt rund doppelt so hoch wie in Deutschland

Sind die Berufsaussichten für Assistenzärzte gut?

Ja, die Nachfrage nach Ärzten in der Weiterbildung ist in Deutschland hoch und wird in den kommenden Jahren weiter steigen. Besonders in Mangelfachgebieten wie Psychiatrie, Allgemeinmedizin und Geriatrie sowie in ländlichen Regionen ist die Verhandlungsposition von Assistenzärzten stärker, als die offiziellen Gehaltstabelle Assistenzarzt-Werte vermuten lassen.

FAQ: Häufige Fragen zum Assistenzarzt Gehalt (FAQ)

Wie viel verdient ein Assistenzarzt im ersten Jahr?

Im ersten Weiterbildungsjahr liegt das Assistenzarzt Einstiegsgehalt nach Tarifvertrag bei 4.800 bis 5.100 Euro brutto monatlich. Was verdient ein Assistenzarzt im ersten Jahr inklusive Dienste? Mit regelmäßigen Bereitschafts- und Nachtdiensten sind Gesamteinkommen von 6.000 Euro und mehr möglich. Das Assistenzarzt Gehalt 2026 hat sich gegenüber den Vorjahren durch Tarifanpassungen des Marburger Bundes leicht erhöht.

Was verdient ein Assistenzarzt netto?

Bei einem Bruttogehalt von 5.000 Euro verbleiben nach Steuern und Sozialabgaben etwa 3.000 bis 3.300 Euro netto. Bei 6.800 Euro brutto sind es rund 3.900 bis 4.300 Euro netto. Das Gehalt Assistenzarzt netto bzw. Assistenzarzt Nettogehalt hängt von Steuerklasse, Familienstand, Kirchensteuer und Krankenversicherung ab.

Was verdient ein Assistenzarzt in der Chirurgie?

Das Assistenzarzt Chirurgie Gehalt entspricht tariflich dem aller anderen Fachrichtungen. Durch die hohe Dienstbelastung und häufige Bereitschaftsdienste liegt das tatsächliche Monatseinkommen jedoch oft 1.000 bis 2.000 Euro über dem reinen Grundgehalt.

Was verdient ein Assistenzarzt in der Psychiatrie?

Das Assistenzarzt Psychiatrie Gehalt liegt tariflich auf demselben Niveau wie in anderen Fachrichtungen. Da psychiatrische Kliniken weniger operative Dienste haben, ist das Gesamteinkommen durch Dienste tendenziell etwas geringer als in operativen Fächern.

Was verdient ein Assistenzarzt in der Anästhesie?

Das Assistenzarzt Anästhesie Gehalt ist durch häufige Nacht- und Wochenenddienste eines der höchsten im Fachrichtungsvergleich. Wer das Notarztzeugnis erwirbt, kann das Grundgehalt durch Notarztdienste zusätzlich steigern.

Wie viel verdient ein Assistenzarzt in der Schweiz?

Das Assistenzarzt Gehalt Schweiz liegt bei 8.000 bis 9.500 CHF brutto monatlich, entsprechend einem Jahresgehalt von 100.000 bis 125.000 CHF. Das ist rund das Doppelte des deutschen Niveaus. Krankenversicherungskosten, Steuern und Lebenshaltungskosten in der Schweiz sind dabei einzukalkulieren.

Was verdient ein Assistenzarzt in Österreich?

Das Assistenzarzt Gehalt Österreich liegt bei rund 4.500 bis 6.500 Euro brutto monatlich, je nach Weiterbildungsjahr und Bundesland. Österreich zahlt in der Regel 14 Monatsgehälter und hat zuletzt die Nachtzulagen angehoben.

Was ist der Unterschied beim Gehalt zwischen Assistenzarzt und Facharzt?

Wie viel verdient man als Assistenzarzt im Vergleich zum Facharzt? Der Gehaltssprung nach der Facharztprüfung fällt oft geringer aus als erwartet: nur etwa 200 bis 400 Euro brutto mehr im ersten Facharztjahr. Die deutliche Steigerung kommt erst durch mehrere Berufsjahre als Facharzt und den Aufstieg zum Oberarzt.

Wie hoch ist das Assistenzarzt Gehalt nach der Gehaltstabelle?

Die Gehaltstabelle Assistenzarzt bzw. Assistenzarzt Gehalt Tabelle richtet sich nach dem jeweiligen Tarifvertrag. Die Tabellenwerte beginnen im ersten Jahr bei rund 4.800 bis 5.100 Euro brutto und steigen bis zum sechsten Jahr auf 6.500 bis 6.800 Euro. Aktuelle Werte werden vom Marburger Bund und der Deutschen Krankenhausgesellschaft veröffentlicht.

Wie viel verdient ein Assistenzarzt?

Wie viel verdient ein Assistenzarzt insgesamt? Das monatliche Bruttogehalt liegt je nach Jahr zwischen 4.800 und 6.800 Euro, mit Diensten bis über 8.000 Euro. Wie viel verdient man als Assistenzarzt netto? Je nach Steuerklasse zwischen 3.000 und 5.000 Euro monatlich. Was verdient ein Assistenzarzt im ersten Jahr? Rund 4.800 bis 5.100 Euro brutto, netto etwa 3.000 bis 3.300 Euro.