Fachärzte verdienen in Deutschland durchschnittlich 90.000 bis 110.000 Euro brutto jährlich, was einem monatlichen Grundgehalt von etwa 7.000 bis 9.500 Euro entspricht, zuzüglich Zulagen für Dienste.
Was macht ein Facharzt und warum beeinflusst das den Verdienst?
Ein Facharzt ist ein voll ausgebildeter Arzt, der nach dem Medizinstudium eine mehrjährige Weiterbildung abgeschlossen und die Facharztprüfung bestanden hat. Die Wahl der Fachrichtung und des Arbeitgebers hat erheblichen Einfluss auf das Einkommen.
Typische Tätigkeitsfelder sind:
- Stationäre Versorgung in Kliniken, Krankenhäusern und Universitätsklinika
- Ambulante Versorgung in eigener Praxis oder im Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ)
- Operative Fachbereiche: Chirurgie, Unfallchirurgie, Anästhesie
- Konservative Fachbereiche: Innere Medizin, Psychiatrie, Pädiatrie, Neurologie
- Diagnostische Fachbereiche: Radiologie, Labormedizin, Pathologie
- Öffentlicher Gesundheitsdienst und Gutachtertätigkeit
Berufserfahrung, Tarifvertrag, Fachrichtung und Region bestimmen das Facharzt Gehalt maßgeblich. Zusatzqualifikationen und Zuschläge für Nacht- und Wochenenddienste spielen ebenfalls eine wichtige Rolle.
Wie viel verdient ein Facharzt? Übersicht nach Erfahrung
Durchschnitt Deutschland 2026: 90.000 bis 110.000 Euro brutto pro Jahr
| Karrierestufe | Bruttogehalt/Monat |
|---|---|
| Assistenzarzt (Einstieg) | 4.800 bis 5.600 Euro |
| Assistenzarzt (5./6. Jahr) | 6.500 bis 6.800 Euro |
| Facharzt (1. Jahr) | 7.000 bis 7.400 Euro |
| Facharzt (nach 5 Jahren) | ca. 8.000 bis 8.500 Euro |
| Facharzt (Endstufe, 13 bis 15 Jahre) | 8.800 bis 9.500 Euro |
| Mit Diensten und Zulagen | bis über 10.000 Euro |
Nach rund 13 bis 15 Berufsjahren ist die tarifliche Endstufe erreicht. Ein weiterer Gehaltsanstieg ist ohne Beförderung zum Oberarzt nicht möglich.
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Gehalt als Facharzt im Krankenhaus: Was zahlen Kliniken?
In deutschen Kliniken richtet sich das Facharzt Gehalt nach Tarifverträgen für Ärzte, ausgehandelt vom Marburger Bund. Für kommunale Krankenhäuser gilt der TV-Ärzte/VKA, für Universitätskliniken der TV-Ärzte/TdL. Private Kliniken haben eigene, oft ähnliche Tarife.
| Tarifwerk | Einrichtung | Einstieg Facharzt | Höchststufe |
|---|---|---|---|
| TV-Ärzte TdL | Universitätskliniken | ca. 7.400 Euro | ca. 9.300 Euro |
| TV-Ärzte VKA | Kommunale Kliniken | ca. 7.250 Euro | ca. 9.320 Euro |
| Kirchlicher Tarif | Kirchliche Krankenhäuser | ca. 7.000 Euro | ca. 9.000 Euro |
Die Tarifverträge gelten bundesweit einheitlich. Aktuelle Tabellenwerte werden von der Deutschen Krankenhausgesellschaft veröffentlicht. Diese Beträge beziehen sich auf das Grundgehalt ohne Zulagen.
Netto vs. Brutto: Was bleibt vom Facharzt-Gehalt übrig?
Von den Bruttogehältern gehen im Schnitt rund 40 Prozent für Lohnsteuer, Solidaritätszuschlag sowie Renten-, Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung ab. Die genaue Höhe variiert je nach Familienstand, Kirchensteuer und Krankenkasse.
| Bruttogehalt/Monat | Netto (ca.) |
|---|---|
| 7.500 Euro | ca. 4.500 bis 4.700 Euro |
| 9.000 Euro | ca. 5.500 bis 6.000 Euro |
Ein verheirateter Facharzt mit Steuerklasse III hat netto mehr übrig als ein Lediger mit Steuerklasse I. Insgesamt verfügen Fachärzte damit monatlich über 4.000 bis 6.000 Euro netto, was sie zu den Top-Verdienern in Deutschland zählen lässt.
Zusätzliche Vergütungen: Dienste und Zulagen steigern das Gehalt
Die Tarifgehälter umfassen nur das Grundgehalt. Tatsächlich verdienen viele Fachärzte deutlich mehr, da Zusatzvergütungen hinzukommen. Nach Tarifvertrag erhalten Ärzte etwa 20 Prozent Zuschlag für Nachtarbeit sowie Pauschalen für Bereitschaftsdienststunden.
Ein Facharzt mit regelmäßigen Wochenend- oder Nachtdiensten kann monatlich mehrere hundert Euro extra verdienen. Bei vielen Diensten sind Gesamtbruttogehälter von über 10.000 Euro pro Monat möglich.
| Vergütungsart | Zusatz |
|---|---|
| Nachtarbeit | ca. 20 Prozent Zuschlag |
| Bereitschaftsdienst | Pauschalen je Dienststunde |
| Rufbereitschaft | Stundenpauschale |
| Notarzttätigkeit / Sonderfunktionen | individuelle Zulage |
Besonders in operativen Disziplinen wie Unfallchirurgie oder Anästhesie mit häufigen Notfällen und Schichtdiensten steigt der Lohn durch Zusatzvergütungen stark an.
Unterschiede nach Region und Bundesland
Obwohl die Tariftabelle bundesweit gilt, zeigen sich in der Praxis regionale Unterschiede. In Bayern und Baden-Württemberg liegen die tariflichen Gehälter am oberen Ende. In Regionen mit Ärztemangel, etwa ländlichen Gebieten in Ostdeutschland, werden oft zusätzliche Anreizzahlungen geboten.
| Region | Bruttogehalt/Monat |
|---|---|
| Bayern, Baden-Württemberg | 7.400 bis 9.400 Euro |
| München, Hamburg (Großstadt inkl. Zulagen) | bis über 10.000 Euro |
| Ostdeutschland, ländlich | ca. 5.500 bis 7.000 Euro + Zulagen |
In Ballungszentren sind die Gehälter nominal ähnlich, aber höhere Lebenshaltungskosten relativieren den Vorteil. In unterversorgten Regionen oder Mangelfachgebieten wie Psychiatrie im ländlichen Raum haben Ärzte teils bessere Verhandlungschancen.
Gehalt während der Facharztausbildung (Assistenzarztzeit)
Vor der Facharztprüfung durchläuft man die Weiterbildungszeit als Assistenzarzt. Das Einstiegsgehalt liegt bei 4.800 bis 5.600 Euro brutto monatlich und steigt bis zum 5. oder 6. Weiterbildungsjahr auf rund 6.500 bis 6.800 Euro.
Der Gehaltssprung durch die Facharztprüfung fällt dabei geringer aus als oft erwartet: Frischgebackene Fachärzte verdienen im ersten Jahr nur etwa 200 bis 300 Euro mehr als Assistenzärzte im letzten Weiterbildungsjahr. Die große Steigerung kommt erst durch weitere Berufserfahrung und den Aufstieg zum Oberarzt.
| Weiterbildungsjahr | Bruttogehalt/Monat |
|---|---|
| 1. Jahr Assistenzarzt | 4.800 bis 5.600 Euro |
| 5./6. Jahr Assistenzarzt | 6.500 bis 6.800 Euro |
| 1. Jahr Facharzt | 7.000 bis 7.400 Euro |
Facharzt Gehalt in eigener Praxis vs. Klinik
Das Gehalt eines angestellten Facharztes in einer Praxis oder einem MVZ ist nicht tariflich festgelegt, sondern wird individuell verhandelt. Häufig orientieren sich Arbeitgeber am Kliniktarif, bieten aber je nach Fachgebiet Zu- oder Abschläge. Dafür sind die Arbeitszeiten meist geregelter.
Spitzengehälter sind vor allem als Praxisinhaber möglich. Selbstständige Fachärzte können ein deutlich höheres Einkommen erzielen als Angestellte, tragen aber auch das unternehmerische Risiko und die Praxiskosten.
| Modell | Einkommenspotenzial |
|---|---|
| Angestellt in Klinik | 7.000 bis 9.500 Euro/Monat nach Tarif |
| Angestellt in Praxis/MVZ | ähnlich Kliniktarif, teils etwas darunter |
| Niedergelassen (Praxisinhaber) | stark fachrichtungsabhängig, bis über 1 Mio. Euro/Jahr |
Top 10 der bestverdienenden Fachrichtungen
Im Klinikdienst sind die Gehaltsunterschiede zwischen Fachrichtungen gering, da der Tarif für alle gilt. In der eigenen Praxis hingegen variieren die Einkommen erheblich. Laut Statistischem Bundesamt, Kostenstrukturstatistik im medizinischen Bereich 2023 (veröffentlicht Juli 2025) ergeben sich folgende durchschnittliche Jahresreinerträge vor Steuern:
| Fachrichtung | Ø Jahresreinertrag (Praxis) 2023 |
|---|---|
| Radiologie, Nuklearmedizin, Strahlentherapie | ca. 1.187.000 Euro |
| Augenheilkunde | ca. 561.000 Euro |
| Urologie | ca. 365.000 Euro |
| Orthopädie und Unfallchirurgie | ca. 342.000 Euro |
| Dermatologie | ca. 335.000 Euro |
| Innere Medizin | ca. 333.000 Euro |
| HNO | ca. 311.000 Euro |
| Kinder- und Jugendmedizin | ca. 277.000 Euro |
| Allgemeinmedizin | ca. 271.000 Euro |
| Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie | ca. 216.000 Euro |
Technisch-apparative Fächer wie Radiologie und Augenheilkunde verzeichnen weiterhin die höchsten Reinerträge. Gegenüber 2021 sind die Werte in fast allen Fachrichtungen leicht gesunken, da die Aufwendungen der Praxen stärker gestiegen sind als die Einnahmen. Fachgebiete wie Neurologie und Psychiatrie liegen deutlich darunter, bieten dafür aber oft eine bessere Work-Life-Balance.
Gehalt als Facharzt in der Schweiz: Ein Vergleich
Viele deutsche Fachärzte erwägen eine Tätigkeit in der Schweiz, da die Gehälter dort erheblich höher sind.
| Position | Jahresgehalt CHF | ca. in Euro |
|---|---|---|
| Assistenzarzt | 100.000 bis 125.000 CHF | ca. 93.000 bis 117.000 Euro |
| Facharzt angestellt | 150.000 bis 230.000 CHF | ca. 140.000 bis 220.000 Euro |
| Niedergelassen (Durchschnitt) | ca. 320.000 CHF | ca. 300.000 Euro |
| Niedergelassen (Spitze) | bis 640.000 CHF | bis ca. 600.000 Euro |
Ein Facharzt direkt nach der Ausbildung erhält im Schweizer Krankenhaus etwa 8.000 CHF monatlich, was deutlich über dem deutschen Niveau liegt. Die höheren Gehälter relativieren sich jedoch durch höhere Lebenshaltungskosten, obligatorische Krankenkasse und Steuern in der Schweiz.
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Was wir aus hunderten Gesprächen wissen: Insider-Einblick
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Der Gehaltssprung vom Assistenzarzt zum Facharzt ist kleiner als viele erwarten. Mit nur 200 bis 300 Euro mehr im ersten Facharztjahr enttäuscht dieser Moment oft. Der eigentliche Einkommensanstieg kommt erst durch Berufserfahrung und den Schritt zum Oberarzt.
Dienste sind der unterschätzte Einkommenshebel. Wer aktiv Bereitschaftsdienste und Nachtdienste übernimmt, kann sein Grundgehalt um 1.000 bis 2.000 Euro monatlich steigern, ohne eine Beförderung abwarten zu müssen.
In unterversorgten Regionen gibt es mehr Verhandlungsspielraum als bekannt. Neben staatlichen Förderprogrammen bieten Kliniken in ländlichen Gebieten Ostdeutschlands und Norddeutschlands zunehmend Umzugskostenzuschüsse, Fortbildungsbudgets und höhere Dienstvergütungen, um Fachärzte zu gewinnen.
MVZ werden als Arbeitgeber unterschätzt. Viele Fachärzte bevorzugen weiterhin die Klinik, obwohl MVZ ähnliche Gehälter bei deutlich geregelteren Arbeitszeiten bieten. Wer Dienste reduzieren möchte, ohne deutliche Einbuße, findet im MVZ oft die bessere Balance.
Karrierewege und Aufstiegsmöglichkeiten als Facharzt
Der klassische Weg im Krankenhaus führt vom Assistenzarzt über den Facharzt zum Oberarzt. Nach Erreichen der tariflichen Endstufe als Facharzt ist der Schritt zum Oberarzt der einzige Weg zu einem weiteren Gehaltsanstieg im Klinikbereich. Oberarztgehälter liegen deutlich über der Facharzt-Endstufe.
Die Niederlassung in eigener Praxis bietet die höchsten Einkommensmöglichkeiten, variiert aber stark nach Fachrichtung und Patientenmix. Besonders technisch-apparative Fachrichtungen wie Radiologie oder Augenheilkunde erzielen in der Niederlassung Spitzenverdienste.
Eine weitere Option ist die Tätigkeit im MVZ als angestellter Facharzt mit geregelten Arbeitszeiten. Für wissenschaftlich interessierte Fachärzte bietet die Karriere an der Universitätsklinik mit Habilitation und Professur eine akademische Perspektive.
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Sind die Berufsaussichten für Fachärzte gut?
Ja, die Nachfrage nach Fachärzten ist in Deutschland hoch und der Ärztemangel nimmt in vielen Regionen zu. Besonders in ländlichen Gebieten und in Mangelfachgebieten wie Psychiatrie, Allgemeinmedizin und Geriatrie ist die Nachfrage deutlich größer als das Angebot.
Das verbessert die Verhandlungsposition erheblich. Fachärzte in gefragten Spezialgebieten können zwischen mehreren Angeboten wählen und Gehaltsverhandlungen mit guten Karten führen. In unterversorgten Regionen werden zusätzlich Förderungen und Anreizzahlungen geboten.
Tipps für ein höheres Gehalt als Facharzt
- Dienste aktiv übernehmen: Bereitschaftsdienste und Nachtdienste steigern das Monatseinkommen um 1.000 bis 2.000 Euro ohne Beförderung
- Zusatzqualifikationen erwerben: Notarzttätigkeit, Funktionstitel und Sonderfunktionen werden mit Zulagen honoriert
- Oberarztstelle anstreben: Erst mit dem Aufstieg zum Oberarzt steigt das Grundgehalt nach Erreichen der Facharzt-Endstufe weiter
- In unterversorgte Regionen wechseln: Förderprogramme, höhere Dienstvergütungen und Umzugszuschüsse können das Gesamteinkommen erheblich verbessern
- Niederlassung in umsatzstarker Fachrichtung prüfen: Radiologie, Augenheilkunde und Urologie erzielen in der eigenen Praxis die höchsten Jahreserträge
- Schweiz als Option prüfen: Fachärzte verdienen dort rund das Doppelte des deutschen Niveaus, mit Einstiegsgehältern ab 8.000 CHF monatlich
FAQ: Häufige Fragen zum Facharzt Gehalt
Wie viel verdient ein Facharzt brutto im Monat?
Ein angestellter Facharzt in einer deutschen Klinik verdient je nach Erfahrung und Tarifvertrag zwischen 7.000 und 9.500 Euro brutto monatlich. Im ersten Jahr als Facharzt liegt das Grundgehalt bei 7.000 bis 7.400 Euro. Mit Diensten und Zulagen sind Gesamtgehälter von über 10.000 Euro möglich. Nach 13 bis 15 Jahren ist die Endstufe erreicht.
Was verdient ein Facharzt netto?
Bei einem Bruttogehalt von 7.500 Euro bleiben nach Abzug von Steuern und Sozialabgaben etwa 4.500 bis 4.700 Euro netto übrig. Bei 9.000 Euro brutto sind es rund 5.500 bis 6.000 Euro netto. Der genaue Betrag hängt von Steuerklasse, Familienstand und Kirchensteuer ab.
Welche Fachrichtung verdient am meisten?
In der eigenen Praxis erzielen Radiologen mit durchschnittlich rund 1.103.000 Euro Jahresreinertrag die höchsten Einnahmen, gefolgt von Augenärzten mit ca. 541.000 Euro und Urologen mit ca. 371.000 Euro. Im Klinikdienst sind die Unterschiede zwischen Fachrichtungen gering, da der Tarif für alle gilt.
Was verdient ein Facharzt in der eigenen Praxis?
Das hängt stark von der Fachrichtung und dem Patientenmix ab. Technisch-apparative Fächer wie Radiologie oder Augenheilkunde erzielen die höchsten Jahresüberschüsse. Allgemeinmediziner kommen auf durchschnittlich ca. 292.000 Euro Jahresreinertrag, Pädiater auf ca. 271.000 Euro. Als Praxisinhaber trägt man jedoch auch das unternehmerische Risiko und die Praxiskosten.
Was verdient ein Facharzt in der Schweiz?
Angestellte Fachärzte verdienen in der Schweiz 150.000 bis 230.000 CHF jährlich, was etwa 140.000 bis 220.000 Euro entspricht. Das ist rund das Doppelte des deutschen Niveaus. Niedergelassene Fachärzte erzielen im Durchschnitt ca. 320.000 CHF, in Spitzenfällen bis 640.000 CHF jährlich. Die höheren Lebenshaltungskosten und Steuern in der Schweiz relativieren den Vorteil teilweise.
Was ist der Unterschied zwischen Facharzt und Assistenzarzt beim Gehalt?
Der Unterschied beim Berufseinstieg ist geringer als oft erwartet: Frischgebackene Fachärzte verdienen im ersten Jahr nur etwa 200 bis 300 Euro mehr als Assistenzärzte im letzten Weiterbildungsjahr. Die deutliche Steigerung kommt erst durch mehrere Jahre Berufserfahrung als Facharzt und später durch den Aufstieg zum Oberarzt.