Stellenangebote Geburtshilfe München

Sie suchen Stellenangebote in der Geburtshilfe in München? Hier finden Sie aktuelle Positionen in Perinatalzentren, Frauenkliniken und Geburtshäusern. Starten Sie Ihren nächsten Karriereschritt in der Geburtsmedizin in München.

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Arbeiten als Geburtshilfe in München

München ist einer der geburtenstarken Standorte Deutschlands. Die Frauenkliniken des LMU Klinikums (Klinik in der Maistraße) und des Klinikums rechts der Isar betreiben Perinatalzentren Level 1 mit überregionalem Einzugsbereich.

Die Nachfrage nach Geburtshelfern ist in München und dem Umland konstant hoch. Auch das Rotkreuzklinikum München, die Frauenklinik Dr. Geisenhofer und das Klinikum Starnberg bieten Stellen. In der Pränataldiagnostik und der fetomaternalen Medizin bestehen Spezialisierungsmöglichkeiten, die die Karrierechancen deutlich verbessern.

Geburtshilfe in München

Geburtshelfer in München verdienen an Tarifkliniken nach TV-Ärzte/TdL. Fachärzte starten bei ca. 6.400 € brutto, Oberärzte bei 8.000–9.500 € monatlich. Bereitschaftsdienst- und Nachtdienstzuschläge sind in der Geburtshilfe besonders relevant und erhöhen das Einkommen deutlich. An Perinatalzentren Level 1 sind Zulagen für Spezialverantwortung üblich. Münchens sehr hohe Lebenshaltungskosten relativieren das Bruttoeinkommen erheblich.

Was macht ein Geburtshilfe?

Fachärzte mit Schwerpunkt Geburtshilfe betreuen Schwangere, leiten Geburten und versorgen Mutter und Kind in der Perinatalperiode. Sie managen Risikoschwangerschaften, führen operative Entbindungen durch und arbeiten eng mit Neonatologen und Hebammen zusammen.

Typische Arbeitssettings sind Perinatalzentren, Kreißsäle, Frauenkliniken und Geburtshäuser in Klinikanbindung. In der Niederlassung bieten Gynäkologen mit Geburtshilfe-Schwerpunkt Schwangerschaftsvorsorge und Nachbetreuung an. Die Arbeit erfordert hohe Belastbarkeit, Entscheidungsfähigkeit und Empathie – häufig im Bereitschafts- und Schichtdienst.

Voraussetzung ist die Facharztweiterbildung Gynäkologie und Geburtshilfe (mindestens fünf Jahre). Die Schwerpunktweiterbildung Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin dauert weitere drei Jahre und qualifiziert für die Leitung von Perinatalzentren. Zusatzqualifikationen in Pränataldiagnostik, Ultraschall (DEGUM-Stufen) und Stillberatung erweitern das Profil.

Häufig gestellte Fragen

Wie ist die Nachfrage nach Geburtshelfern in München?

München verzeichnet steigende Geburtenzahlen – die Nachfrage nach Geburtshelfern ist entsprechend hoch. Die Perinatalzentren Level 1 am LMU Klinikum und am Klinikum rechts der Isar suchen regelmäßig Fachärzte. Auch im Umland besteht Bedarf.

Welche Weiterbildung brauche ich in der Geburtshilfe?

Voraussetzung ist die Facharztweiterbildung Gynäkologie und Geburtshilfe (mindestens fünf Jahre). Die Schwerpunktweiterbildung Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin dauert weitere drei Jahre. DEGUM-Ultraschall-Zertifikate und Erfahrung in der Pränataldiagnostik verbessern die Karrierechancen erheblich.

Was sollte ich bei einer Bewerbung in der Geburtshilfe beachten?

Heben Sie Ihre Geburtenzahlen und Erfahrung mit Risikoschwangerschaften hervor. Kompetenz in der operativen Geburtshilfe und Erfahrung mit Notfallsektiones sind für Kliniken entscheidend. Empathie und Teamfähigkeit – insbesondere in der Zusammenarbeit mit Hebammen – sollten deutlich werden.

Sie suchen Stellenangebote in der Geburtshilfe in München? Hier finden Sie aktuelle Positionen in Perinatalzentren, Frauenkliniken und Geburtshäusern. Starten Sie Ihren nächsten Karriereschritt in der Geburtsmedizin in München.

Arbeiten als Geburtshilfe in München

München ist einer der geburtenstarken Standorte Deutschlands. Die Frauenkliniken des LMU Klinikums (Klinik in der Maistraße) und des Klinikums rechts der Isar betreiben Perinatalzentren Level 1 mit überregionalem Einzugsbereich.

Die Nachfrage nach Geburtshelfern ist in München und dem Umland konstant hoch. Auch das Rotkreuzklinikum München, die Frauenklinik Dr. Geisenhofer und das Klinikum Starnberg bieten Stellen. In der Pränataldiagnostik und der fetomaternalen Medizin bestehen Spezialisierungsmöglichkeiten, die die Karrierechancen deutlich verbessern.

Geburtshilfe in München

Geburtshelfer in München verdienen an Tarifkliniken nach TV-Ärzte/TdL. Fachärzte starten bei ca. 6.400 € brutto, Oberärzte bei 8.000–9.500 € monatlich. Bereitschaftsdienst- und Nachtdienstzuschläge sind in der Geburtshilfe besonders relevant und erhöhen das Einkommen deutlich. An Perinatalzentren Level 1 sind Zulagen für Spezialverantwortung üblich. Münchens sehr hohe Lebenshaltungskosten relativieren das Bruttoeinkommen erheblich.

Was macht ein Geburtshilfe?

Fachärzte mit Schwerpunkt Geburtshilfe betreuen Schwangere, leiten Geburten und versorgen Mutter und Kind in der Perinatalperiode. Sie managen Risikoschwangerschaften, führen operative Entbindungen durch und arbeiten eng mit Neonatologen und Hebammen zusammen.

Typische Arbeitssettings sind Perinatalzentren, Kreißsäle, Frauenkliniken und Geburtshäuser in Klinikanbindung. In der Niederlassung bieten Gynäkologen mit Geburtshilfe-Schwerpunkt Schwangerschaftsvorsorge und Nachbetreuung an. Die Arbeit erfordert hohe Belastbarkeit, Entscheidungsfähigkeit und Empathie – häufig im Bereitschafts- und Schichtdienst.

Voraussetzung ist die Facharztweiterbildung Gynäkologie und Geburtshilfe (mindestens fünf Jahre). Die Schwerpunktweiterbildung Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin dauert weitere drei Jahre und qualifiziert für die Leitung von Perinatalzentren. Zusatzqualifikationen in Pränataldiagnostik, Ultraschall (DEGUM-Stufen) und Stillberatung erweitern das Profil.

Häufig gestellte Fragen

Wie ist die Nachfrage nach Geburtshelfern in München?

München verzeichnet steigende Geburtenzahlen – die Nachfrage nach Geburtshelfern ist entsprechend hoch. Die Perinatalzentren Level 1 am LMU Klinikum und am Klinikum rechts der Isar suchen regelmäßig Fachärzte. Auch im Umland besteht Bedarf.

Welche Weiterbildung brauche ich in der Geburtshilfe?

Voraussetzung ist die Facharztweiterbildung Gynäkologie und Geburtshilfe (mindestens fünf Jahre). Die Schwerpunktweiterbildung Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin dauert weitere drei Jahre. DEGUM-Ultraschall-Zertifikate und Erfahrung in der Pränataldiagnostik verbessern die Karrierechancen erheblich.

Was sollte ich bei einer Bewerbung in der Geburtshilfe beachten?

Heben Sie Ihre Geburtenzahlen und Erfahrung mit Risikoschwangerschaften hervor. Kompetenz in der operativen Geburtshilfe und Erfahrung mit Notfallsektiones sind für Kliniken entscheidend. Empathie und Teamfähigkeit – insbesondere in der Zusammenarbeit mit Hebammen – sollten deutlich werden.

Für Einrichtungen

Der Arbeitsmarkt ist leergefegt, qualifizierte Fachkräfte sind rar. Gerade im Gesundheitswesen übersteigt die Zahl offener Stellen längst die Zahl der Bewerber.

Setzen Sie auf uns, wenn Sie Positionen zuverlässig besetzen wollen. Unsere jahrelange Branchenexpertise verschafft Ihnen Zugang zu einem Netzwerk an Fachärztinnen und Fachärzten, das vielen Kliniken verschlossen bleibt.

In einem unverbindlichen Erstgespräch skizzieren wir den Weg zur passenden Besetzung. Kurz darauf erhalten Sie die ersten Profile – handverlesen und bereit für den nächsten Karriereschritt.

Gemeinsam werben wir um motivierte Spezialistinnen und Spezialisten und positionieren Ihr Haus als zukunftsfähigen Arbeitgeber.

Zusätzlich platzieren wir Ihr Gesuch in unserem reichweitenstarken Stellenmarkt, damit Ihre Anzeige genau dort landet, wo sich die richtigen Kandidaten aufhalten.

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